"In order to keep the pipeline full of talented people, almost all of the companies are starting to take nontraditional approaches to recruiting."

So umschreibt es Ed Michael, amerikanischer Direktor von der Unternehmensberatung McKinsey. Er war es auch, der 1998 den Begriff "War for talents" prägte. 15 Jahre später kann man lesen „war for talents is over, talents have won.“ und recruiting war gestern. Heute gilt umso mehr sich von traditionellen, einem von Gutsherrenmentalität geprägten Umgang mit Kandidaten zu verabschieden. Wer heute begehrte Talente, egal ob frischgebackener Hochschulabgänger oder erfahrene Führungskraft, für sich gewinnen will, muss neue Wege gehen. Auf den neuen Wegen ist Respekt und Wertschätzung gefragt, kein Machtgehabe und Selbstinszenierung. Nicht nur die Generation Y erwartet Wertschätzung und Sinnhaftigkeit, auch die Professionals Y-1 wissen um ihre Attraktivität.