Personaler vergraulen Fachkräfte

von Lothar Stülb von Klimesch (Kommentare: 1)

Der in der WiWo online veröffentlichte Beitrag „Personaler vergraulen Fachkräfte“ zeigt auf, dass noch viele HR-Abteilungen und ihre „Recruiting Officer“ sich in der „Machtposition der Jobverteilung“ glauben. Wenn es heute um die Gewinnung qualifizierter Fach- und Führungskräfte geht, sitzen die Kandidaten am längeren Hebel. Wir sind im Kandidatenmarkt angekommen. Für die HR-Abteilung werden aus Bewerbern nun Kandidaten, denen man respektvoll begegnen muss, will man sie an Bord holen.  Kundenorientierung muss man einem erfolgreichen Verkäufer von Autos oder Fräsmaschinen nicht mehr erklären. Bei der Kandidatenorientierung von „Rekrutern“ gibt es noch Nachholbedarf.

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Kommentar von Hruschka, Stephan |

Dem Artikel gebe ich absolut recht und gehe noch einen Schritt weiter. Herr Stülb von Klimesch bezeichnet das Personalgeschäft zutreffend als P2P-Business.
Wenn es um Menschen und um seinen Erfahrungsschatz, somit den potentiellen Wert für das Unternehmen geht, wundere ich mich, das dies nicht eine prädestinierte Branche für Erfahrene Mitarbeiter ist.